«Schenken wir einander wieder mehr Vertrauen»

Shownotes

Gast: Markus Reck, CEO von Spitex Zürich

Host: Martin Radtke, Mitherausgeber Spitex-Drehscheibe*

18 Jahre lang hat Markus Reck die Spitex-Welt in führenden Funktionen mitgestaltet. Als CEO führte er Spitex Zürich Limmat und Spitex Zürich Sihl zusammen. Nun gibt er sein Amt ab und blickt auf eine Branche zurück, die sich stark verändert hat.

Als Ökonom ohne Pflegeausbildung fand Markus Reck im Jahr 2008 eher zufällig zur Spitex. Dort begegnete er Mitarbeitenden, die aus innerer Überzeugung arbeiteten und manches anders betrachteten als er. Gerade dieser Austausch faszinierte ihn. Mit der Zeit, sagt er, sei er zu einem «Spitex-Fanatiker» geworden.

Für Markus Reck ist Spitex weit mehr als eine Gesundheitsorganisation. Mitarbeitende sehen im Zuhause der Kundinnen und Kunden nicht nur deren gesundheitliche Situation. Sie erleben auch, wie Menschen wohnen, ob sie soziale Kontakte haben und welche Unterstützung sie im Alltag benötigen. «Wir leisten nicht nur Pflege. Wir übernehmen eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe.»

Eine besonders prägende Aufgabe war die Fusion der beiden Zürcher Spitex-Organisationen. Zu Beginn trafen unterschiedliche Kulturen und verhärtete Bilder aufeinander. Die neue Geschäftsleitung setzte deshalb auf Dialog, Mitwirkung und einen Vertrauensvorschuss. Das Ziel lautete nicht, eine Organisation in die andere zu überführen. Aus zwei Organisationen sollte etwas Neues entstehen: «Eins plus eins ist drei.»

Sorgen bereiten Markus Reck das Image der Branche und Fehlentwicklungen bei einzelnen Anbieterinnen. Hoffnung geben ihm die jungen Berufspersonen, die Verantwortung übernehmen und ihre Arbeit mitgestalten möchten. Sein wichtigster Rat an Führungspersonen lautet deshalb: zuhören, Menschen mit Wohlwollen begegnen und ihnen etwas zutrauen.

Sein Schlussgedanke nach 18 Jahren Spitex: «Schenken wir einander wieder mehr Vertrauen. Gehen wir aufeinander zu und hören wir einander zu. Dann kommt es gut.»

* Deklaration: Martin Radtke ist Leiter Marketing & Kommunikation bei Spitex Zürich

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00:00:00: In Leib und Seele, würde ich heute sagen, bin ich überzeugt, dass Spitex gesellschaftlich eine ganz wichtige Funktion hat.

00:00:09: Man tut sie mit dem Gesundheitswesen verorten.

00:00:12: Ja, das gehört zum Gesundheitswesensspitex.

00:00:14: Das stimmt auch!

00:00:16: Aber wir sind genauer in dieser Schnittstelle zwischen Gesundheitswäsen und sozialem Umfeld zu Hause.

00:00:23: Wir gehen zu den Leuten heim und sehen wie sie leben wie sie interagiert oder eben auch nicht mit ihrem Umfeld, ihrer Nachbarn und ihren Angehörigen.

00:00:33: Wie ihr es zu Hause ausseht, wie ihr euch aus der Wisspatze immer aussieht.

00:00:38: Und das sagt ganz viel über die Menschen aus und es hat nicht so viel mit Gesundheitspolitik oder Gesundheitswesen zu tun, sondern es sind soziale menschliche Aspekte, die ihr spielen.

00:00:48: Und wo wir ermöglichen, dass die Menschen ihren Zuhause breiben können

00:00:53: Spitexwelten, der Podcast für die SpiteX.

00:00:56: Präsentiert von Baden-Nursing und den Spitextresschieben.

00:01:03: Herzlich willkommen bei einer weiteren Folge von Spidexwälten!

00:01:06: Wir wiesen an Weisitz Markus Röck.

00:01:08: Jetzt gerade noch Sie auch von Spitexyurich – schon sehr bald nicht mehr.

00:01:12: Markus du hast achtzehn Jahre Spitägseffahrung hinter dir.

00:01:16: Wie ist eigentlich dazu gekommen oder wann hast du das Herz an die Spitägsverlohr?

00:01:22: Das war im Jahr two-thausig acht.

00:01:24: Wir haben ja alle achtzehn Jahre so gerechnet.

00:01:27: Ein bisschen vorher fand ich, dass Spitex etwas interessant und wichtig ist.

00:01:38: Ich bin ökonom, aber gesellschaftlich sehr interessiert.

00:01:43: Und ich habe vorher in der Medien geschafft, weil ich immer gefunden habe, dass die Medien vierte Macht im Staat für eine Demokratie und unsere Gesellschaft extrem wichtig ist.

00:01:54: Irgendwann habe ich das aber gesehen gehabt – ich finde es ist jetzt gut geschlossen – und war auf der Suche zu dem nachdem was Sinn macht, was für mich selbst beruflich Sinn macht.

00:02:07: interessant ist wo ich aber auch den Hinterstall als Person mit meiner Auffassung, was für mein Leben ich gestalten konnte.

00:02:19: Das ist meine ganz persönliche Auffassung und bin auf die Spite gestoßen, weil viele Leute gesucht wurden jetzt mal um Spite zu leiten.

00:02:30: Und dort habe ich meine Chance gesehen, in diese Branche zu kommen und irgendwo einen Nachwüpfungspunkt zu finden.

00:02:38: Und nach vielen Absagen will ich nicht aus der Pflege kommen, muss es gerade so sagen.

00:02:45: Es gab mir dann jemanden die Chance.

00:02:48: Das war Dominic Bohr vom Ausbetreuungsdienst für Stadt und Land.

00:02:52: Er war eine private Spiegel in der ganzen Schweiz.

00:02:56: Mehr oder weniger der ganze Schweiz hatte jetzt mal Filiale.

00:03:01: Das war für mich eine grosse Herausforderung, weil meine Vorgängerin es ein halbes Jahr vorher ging.

00:03:09: Ich fand das extrem spannend und ich habe die Leute in der Spitex als extrem ... Nein, vielleicht nicht extrem, aber interessant, motiviert und intrinsisch motiviert.

00:03:27: Und deshalb als guter Gegenpart gefunden zu einem Ökonom, der kommt, die nachher konfrontiert ist mit einer Aussenvorderung von Menschen, die ein bisschen anders denken.

00:03:40: Nicht komplett anders oder ein wenig anders denken und das ist interessant.

00:03:45: Da kann man sich hinterfragen und kann etwas gestalten.

00:03:49: Das hat mich interessiert.

00:03:50: und dann mit der Zeit muss ich ehrlich sagen bin ich zum einen Spitex-Fanatik geworden, Fanatik im positiven Sinn.

00:04:01: Also du bist ein Spiteksianer durch und durch bis auf die Unterwäsche wahrscheinlich?

00:04:07: Richtig!

00:04:10: Es ist in Leib und Seelen, würde ich sagen, bin ich überzeugt, dass die SpiteX gesellschaftlich ... Eine ganz, ganz wichtige Funktion hat man trotzdem mit dem Gesundheitswesen verurten.

00:04:23: Ja das gehört zum Gesundheitshäuserzuspricht, das stimmt auch.

00:04:27: Aber wir sind genau an dieser Schnittstelle zwischen Gesundheitswesern und einem sozialen Umfeld zu Hause.

00:04:34: Das heißt, wir gehen zu den Leuten nach Hause und sehen wie sie leben, wie sie interagieren oder eben auch nicht mit ihrem Umfeld, ihrer Nachbarn, ihren Angehörigen Wie ihr es zu Hause ausseht, wie ihr die Küche aus dem Wisspatz immer aussieht.

00:04:50: Und das sagt ganz viel über die Menschen aus und es hat nicht so viel mit Gesundheitspolitik oder Gesundheitswesen zu tun, sondern sie sind soziale menschliche Aspektorien spielen.

00:05:00: Und wo wir ermöglichen, dass die Menschen ihrem Zuhause bleiben können.

00:05:04: Das ist wiederum gesellschaftlich gewohnt und treibt dabei, dass diese Menschen aktiv bleiben, solange sie aktiv geheim werden.

00:05:14: für sie bleiben können.

00:05:16: Dabei unterstützt man sich und ich glaube, das ist etwas sehr sinnvolles.

00:05:22: Die erhaltung teilen wir!

00:05:24: Du beschäftigst dich seit vielen jahren mit der Spitex?

00:05:27: Was hat sich in dieser Zeit am meisten verändert?

00:05:31: Die SpiteX wurde wesentlich professioneller.

00:05:34: Sie wurde zu einem Business.

00:05:38: Wir haben eine stache Zornahme von Privatenspitexen.

00:05:42: Ich will das nicht werden, ich stehe fest.

00:05:45: Ich habe ja den Privaten geschaffen, ich habe in der Öffentlichen Spitätsgeschäft.

00:05:50: Und ich glaube es wurde zu einem Business, wo man für gut muss schauen, läuft sich die richtige Richtung.

00:05:57: Das ist Politik gefragt und das hat sich vor allem verändert.

00:06:01: aber wenn wir uns anschauen und die Kolleginnen und Kollegen, die wir uns unterhalten, sind Professionalität sowohl in der Leistungserstellung als auch bei der Pflege, bei den Treue in Haushalthilfe.

00:06:18: Wie auch auf die Seite von Rückkommen.

00:06:21: Nomische Faktoren, Finanzen, Personalführung, Organisationen der Unternehmer haben wir Risiken vorgeschritten gemacht und das ist sicher positiv für die Spitäts.

00:06:36: Das wird sich und tut sich jetzt auch schon in einer besseren Leistung.

00:06:41: und einzelnen Menschen draussen die Heime, da hat sich das gezeigt.

00:06:46: Also grosses grosse Entwicklungsschede.

00:06:49: Du hast vor manchem Jahr ein Buch geschrieben Spittungs zwischen Staat und Markt.

00:06:55: Da hast du dich ganz intensiv auseinandersetzt auch mit den Rahmenbedingungen dieser Branche.

00:07:00: Welche Überlegungen, was du damals gemacht hast sind heute noch aktuell?

00:07:07: Das Buch ist stets mal aus einer Massertäsis-Instanz, in der ich den ZHW eingeschrieben habe Und es ist auch begründet in der Pflegefinanzierung, die im Jahr- und Jahrzehnte geändert hat.

00:07:24: Die Finanzierung ist heute, würde ich sagen, mehr oder weniger okay.

00:07:30: Wir können immer noch etwas verbessern.

00:07:32: Das habe ich am Buch geschrieben.

00:07:33: Es gibt einen Effekt, den wir nicht gewünscht haben.

00:07:38: Das geht vor allem dorthin, dass man Vergangenheitsbemessung macht und nicht schaut wie sich z.B.

00:07:44: Kosten entwickelt oder wie sich Löhne entwickelt.

00:07:47: Und damit geht man als Unternehmer immer in Vorleistung und muss eigentlich vorfinanzieren und hat per se eigentlich keinen ... also man kommt nicht raus, weil die finanzielle Vergangenheit zu bemessen ist das schon etwas.

00:08:02: Für mich ist die politische Stossrichtung nicht klar.

00:08:04: Man hat gesagt, man sei immer ambulant von Stationären.

00:08:09: Es ist manchmal einfach ein Liebenbekenntnis bedingt auch, dass das im stationären Sektor, also den Pflegeheimen und Spitäler sehr, sehr höhere Beträge in der Immobilienbundesinn und in der Ausstattung und bei der Spitäg sind es natürlich schon nicht so, wie wir sind!

00:08:29: Dezentral unterwegs.

00:08:31: Das, was wir am meisten haben, sind ein bisschen Büro-Möbel.

00:08:34: Es sind Velo und es sind Auto.

00:08:37: Und das heisst, es ist wenig Kapitalbunden, sondern es ist eine Personalgeschäfte, wenn man so will.

00:08:45: Das ist natürlich wesentlich Volatiler.

00:08:48: Es hat andere Rahmenbedingungen, die es braucht.

00:08:52: Das bleibt weiterhin zu klären, dass man sagt, wo man das Ambulant vor stationär hat.

00:08:57: Ich bin auch ein Fan von dem ambulanten Unterstationär, ich bin ein Fan der Integrit für die netzte Versorgung.

00:09:04: Auch das ist eine Frage wie organisieren wir das?

00:09:08: Wie müssen wir Leistungen bringen?

00:09:10: zu organisieren durch den Staat und die öffentliche Hand, ob es statt oder kantonisch, was befördert mit entsprechenden Arbeitsgruppenaktivitäten auch finanziell, wo z.B.

00:09:25: Unternehmensentwicklerinnen kommen, die sagen, diese Vernetzung muss man so und so machen.

00:09:30: Die Zusammenarbeit gerade bei den digitalen Möglichkeiten sollte sich entwickeln.

00:09:35: Hier ist noch vieles offen und hat in Vieles gestaltet werden, mit der Leistung zu bringen.

00:09:43: Ich war nie ein Fan davon, dass nur die öffentliche Hand und Verbände etwas miteinander gestalten.

00:09:50: Ich glaube, es ist wichtig, dass wir die Leistungsabringer immer berücksichtigen mit in die Arbeit zu Gruppen nehmen und sie auch aktiv arbeiten können.

00:10:00: Und gerade in der Spitex, wo wir als Grossbetrieb Spitextür mit tausend Fünfund Mitarbeitenden, mit einem gewissen Wachstum, das wir haben – aber auch kleinere Unternehmen.

00:10:13: in der Spitäg so vielleicht fünfzehn oder hundert Personen angestellt haben, die auch ihre Leistung und eine gute Leistung erbringen, die integrieren sind.

00:10:21: Die haben ein anderes Bedürfnis für mich als grosser Bitte.

00:10:25: Und das sind Sachen, die für mich immer aktuell sind, wo man sich miteinander wirklich angeht, die aber nicht ganz trivial

00:10:35: sind.".

00:10:36: Du hast dich die integrierte Versorgung erwähnt, dass dort Spitex ganz Wichtige teilen.

00:10:42: Wo siehst du im Behaltungsplatz die Rolle der Spitexes in den integrierten Versorgungen?

00:10:49: Die SpiteX ist ziemlich zentral zwischen einem Spital, einem Hausarzt und dem Dihai, unserer Physio oder einer Apotheke und je nachdem auch ein Sozialdienst.

00:11:06: Ich würde jetzt sagen, dass wir drei und andere Punkte sein müssen.

00:11:10: Vielleicht nicht genau einmal unser Job, aber ein Teil vom Job.

00:11:15: Wichtig ist es mir die Vernetzung mit den Spütern gutherzubringen.

00:11:20: Und das ist vor allem eine Digitalisierungsfrage.

00:11:24: also wie tauschen wir Inhaltberichten?

00:11:29: Analysen, Blutwerte etc.

00:11:33: Wie tauscht man die Mögerschnell miteinander aus zwischen den verschiedenen Systemen?

00:11:39: Wie können die Fachleute auf beiden Seiten möglichst gut zusammenarbeiten?

00:11:46: Das ist das Gleiche auch mit den Pflegeheimen ein wenig weniger akkult wie es mit einem Spital ist.

00:11:55: Ich sehe dort die Rolle, wo die Späte auch in den Hilfen sind.

00:11:59: Wir haben gerade in der Stadt Zürich sehr viele Single-Hauserhauten.

00:12:03: Auch alle Menschen, die alleine sind und wir halt dann hier sind, die ihnen helfen, damit sie in dieser Hilfe in die Stadt anbieten, über verschiedene Institutionen sich zurechtfinden.

00:12:17: und wir dort mit Zürich Walther, die eine wichtige Stelle ist.

00:12:23: Sie haben ihren Auftrag mit ihnen gearbeitet zusammen.

00:12:27: Für Nettzige merken wir schon aus diesen wenigen Beispielen, dass es ganz entscheidend für Spitex ist.

00:12:33: Und da sind wir von der Spitägssühle aktiv seit zwei bis drei Jahren wirklich angekommen weil es extrem wichtig ist.

00:12:44: Wir haben vorhin verfolgt, wir versorgen vorhin halbtausend Kunden pro Monat.

00:12:49: Ich glaube hier ist ein Abbrauch.

00:12:50: Wir schauen uns mit dem Haushaltsspital, den Pflegeheimen, Physio, Ergo, Apotheken

00:12:56: etc.,

00:12:57: vernetzt sind um für die Kundinnen und Kunden der Mehrwert zu arbeiten, dass wir wirklich für sie sorgen können.

00:13:08: Pflegen bei den Trollien, helfen im Haushalt oder das sei auch sonst wohl sind.

00:13:15: Ich möchte auf einen Aspekt eingehen von deiner langjährigen Karriere und das ist die Fusion von Spittungszürich Limit und von Spitzungs Zürich Seil.

00:13:24: Du warst dabei, sehr am Steuerrad, wo diese Fusion stattgefunden hat.

00:13:30: was in rückblickend die grösste Herausforderung war bei dieser wahrscheinlich einer der grössten Fusionen von zwei Spitägsorganisationen in der Schweiz?

00:13:40: Das grösche Problem war für mich Eine Situation darauf, wo der gemeinsame Nr.

00:13:48: ist die Unversöhnlichkeit gewesen.

00:13:52: Und wenn man von aussen kommt, muss man nicht Mühe geben, um zu verstehen wie es so gekommen ist.

00:14:01: und wie immer bedingt das Menschen, die irgendwie nicht zusammenarbeiten können.

00:14:09: Und wo das einfach nicht gegangen ist, machte ich niemandem einen Vorwurf auf die Situation.

00:14:16: Diese Situation führte aber zu Bildern an, die nicht der Realität entspruchten.

00:14:23: Die haben die Diffusion, dass es zusammengeht, extremer Schwert.

00:14:28: Das hat von unserer Seite vom Leitungspersonal, aber auch von den drei Zwanzigeren, die in der Geschäftsweite hier waren ... sehr viel Zeit und Energie gebraucht.

00:14:42: Das war sehr emotional, das ist auch verständlich.

00:14:46: Die Menschen reagieren den neuen Emotionalen.

00:14:51: Und das war eine rechte Herausforderung.

00:14:53: Dort haben wir uns so gesehen und gemerkt mit dem Vertrauen der Leute im Dialog mit deinen Grünen, dass sie merken, dass wir niemandem auf seinem Weg nehmen.

00:15:07: Wir kommen nach und auf, sondern dass wir mit ihnen etwas gestalten wollen.

00:15:14: Und dass sie uns interessieren.

00:15:16: Dass sie ihre Arbeit aber auch ihre Personen, ihre Fähigkeiten uns interessiert.

00:15:23: Das denke ich und das haben wir mit viel Zeit und Energie daran geschaffen.

00:15:30: Ich glaube, wir haben es gestanden.

00:15:33: Nicht zu hundert Prozent, aber dann können wir mit Pareten sagen, wenn ich achtzehnt, da bin ich schon nicht schlecht oder zwanzig Prozent geht nie.

00:15:42: Ich würde sagen, wir waren wahrscheinlich ein bisschen darüber gewesen.

00:15:45: Zumindest haben hier uns ganz viele Mitarbeiter, die auch die Chancen gegeben haben.

00:15:52: Sie sagten okay, wir wollen hier die Chance bewiesen, dass sie es machen.

00:15:58: Schon nach einem halben Jahr habe ich die ersten Feedbacks gehabt und gesagt, Markus, ich glaube nicht, dass das stimmt, was du uns erzählst.

00:16:07: Aber es ist okay!

00:16:10: Ich mache mit.

00:16:12: Und dort hat man gemerkt, wir haben etwas bewegt.

00:16:17: Das ist eigentlich das, was ich heute den Schwerpunkt auflegen kann – nicht auf der Differenz.

00:16:21: Das war die Herausforderung, sondern auf dem, was wir am Schluss erreicht haben, um zu bewegen können.

00:16:27: Und damit haben wir schon mitgenommen.

00:16:30: Das ist das Wichtige an so einem Job, dass Menschen mitnehmen

00:16:35: können.

00:16:37: Wie hast du die Menschen mitgenommen?

00:16:38: Weil oftmals scheitert die Fusion ja nicht an der Struktur, sondern eben am Mitnehmen von den Menschen.

00:16:44: Wie ist das gelungen?

00:16:45: Ich bin keine Kleidung, es braucht ein Team.

00:16:48: Die ganze Geschäftsrettung wurde begleitet in dem Prozess von einer Firma.

00:16:55: Sie haben das sehr gut gemacht Und wir als Team, und sicher jetzt auch noch ein bisschen zu sein.

00:17:03: Wir mussten einfach ohne Hersteller das vertreten.

00:17:07: Wir als Team haben die Leute motiviert, dass wir ihnen einen Vertrauen geschenkt haben.

00:17:14: Wir haben den Vertrauensvorschuss ausgemacht und wir haben mit ihnen geredet.

00:17:18: Dazu haben wir verschiedene Gefäße gestoffen.

00:17:22: Man hat Info-Lunches gemacht.

00:17:24: Das sind beide Betriebe, die schon etwas gekannt haben.

00:17:28: Wer z.B.

00:17:28: gemerkt hat, dass sie nicht offen diskutiert wurde und das ist etwas mit dem kann ich nicht umgehen muss ich ganz ehrlich sagen und das wollte ich auch nicht in einem Unternehmen haben.

00:17:40: Ich wollte sicher als Management auseinandersetzen wie die Basis denkt was sie bewegt was sie von einem erwartet.

00:17:47: man kann nicht immer alle wartigen erfüllen.

00:17:49: es kann mir auch erklären Das wissen die Leute auch.

00:17:52: Wir haben es mit den wachsenden Menschen zu tun und eine Ausbildung gekannt, die Familien haben, die ihr Leben managert oder das Leben von anderen managern zum Teil jetzt in der Spaltung sind.

00:18:05: Und wir müssen ernst schneiden und das Ernst schneiden, dass miteinander auf Augenhöhe diskutieren können – auch wenn wir sein und bleiben.

00:18:12: Oder auch wenn mehr Geschäftsleitungsmitglied bleibt.

00:18:14: Aber auf Augenhüche miteinander respektvoll Probleme besprechen, Dialog zu führen Das war für mich das, was die Bewegung hergebracht hat.

00:18:28: Und wo wir wirklich unsere Mitarbeitenden haben können motivieren.

00:18:34: Du hast in dieser Fusion Galstarx Moto EIS plus.

00:18:38: EIS ist drei beregt?

00:18:40: Was meint das für dich persönlich?

00:18:44: Wir haben mit der Verwaltungsrat Vorstand.

00:18:48: Ich habe bereits eine Zwischenzeit für den Workstups.

00:18:52: Wir schauen, wie wir zusammen gehen können.

00:19:00: Was sind die Differenzen und was sind andere Ansichten?

00:19:03: In diesen zwei Workstupps brauchten wir das ein plus ein Streuen.

00:19:12: Weil wir uns bewusst geworden sind, dass man weder die einen übernimmt als die anderen Organisation, das geht nicht.

00:19:22: Das wird nicht funktionieren.

00:19:26: Noch sind die beiden Organisationstypen wie sie nach Reorganisationen wobei gemacht haben von Corona oder während Corona zum Teil noch geeignet um den Grossbetrieb zu führen und das Drei-Stat für der Wiener zu gestalten.

00:19:49: Der Wienern etwas anzugehen und sagen, okay wir nehmen alle mit.

00:19:54: Wir schauen was die Leute haben?

00:19:56: Was wollen die Mitarbeitenden?

00:19:59: Was ist gut gelaufen in beiden Organisationen in diesen Systemen, in den Modellen, die sie geschafft haben?

00:20:04: Das ist nicht gut gelofen!

00:20:07: Und das nehmen wir rauf und damit gestalten wir es drei.

00:20:10: Man schaut dass man nicht die gleichen Sachen wieder schlecht macht als die anderen beiden.

00:20:17: Das wäre nicht wertvoll, aber das aus Sicht der Mitarbeitenden.

00:20:21: Wir schauen, dass es in der Größe vom Unternehmen funktioniert und wir schauen, ob es wirklich fein gebliebt wird.

00:20:30: Das Unternehmen darf nie stehen bleiben.

00:20:33: Es muss sich immer irgendwie bewegen.

00:20:36: Es müssen sich verändern können wie die Umwelt sich auch verändern.

00:20:41: Nicht nur gesetzliche Vorgaben.

00:20:43: Die Gesellschaft verändert sich Die Einstellung zur Arbeit verändert sich, die Ausbildung verändert sich.

00:20:50: Es sind ganz viele Elemente.

00:20:51: Die Finanzierung, was ich veränder.

00:20:53: mit DEFAS wird sich das ändern.

00:20:55: D.h.,

00:20:56: die Organisation muss so gestaltet werden.

00:20:59: und das ist das Dreieck, wo man sagt wir diskutieren miteinander.

00:21:03: wie wollen wir das machen?

00:21:05: Was ist gescheitet?

00:21:06: Was entspricht auch dem Personal, den wir haben?

00:21:13: Ich glaube, es war schwierig, das zu kommunizieren.

00:21:16: Das kann man sich ein bisschen einfacher vorstellen am Anfang.

00:21:19: Wie viele sagen dann die Rechnung geht nicht auf?

00:21:22: Das

00:21:22: wäre jetzt meine Frage.

00:21:23: Als Ökonom war du auch mit der Rechnik nicht aufgehalten!

00:21:26: Wenn ich

00:21:28: jetzt sage, sie ist trübsch, gerade dass diese Rechniken nicht aufgefallen sind.

00:21:31: Wir alle sind

00:21:32: hier

00:21:33: im Primarstall gegangen.

00:21:35: Es ist aber immer übertragen sein, eben dann am Schluss aufgegangen.

00:21:40: Es ist aufgegangen, dass es eine Idee war, die wir damit arbeiten konnten.

00:21:45: Du hast eigentlich einen

00:21:49: Rechnung geschafft, das nicht aufzugehen und dazu zu bringen, dass sie am Schluss stimmt, zumindest für Spitexzürich.

00:21:57: Spitexych hat ja den sogenannten Team Flex-Modell entwickelt.

00:22:00: Das ist etwas, was zwischen klassischer Führung und Selbstorganisation liegt.

00:22:07: Wie ist denn diese Idee hier entstanden?

00:22:12: Die Idee entstand, dass wir den Leuten zugelassen haben.

00:22:18: Wir haben so die Partizipationsmöglichkeiten geschaffen.

00:22:24: Das war der Info-Lunch in den Standorten.

00:22:27: Das ist ein Dialog, das von jedem Team eine Delegierte kommt.

00:22:37: Mit den Coaches, also mit dem Mittel, das wir im Unternehmen gearbeitet haben, waren die Change Ambassadoren eine Gruppe.

00:22:46: Das war ein Feedback- und Spiegelungsgruppen für die ganze Entwicklung.

00:22:52: Es gab viele Möglichkeiten, sich einzubringen zu können.

00:22:59: Dadurch, dass sich die Menschen eingebracht haben, haben wir ihnen zugelassen.

00:23:02: Wir haben das aufgenommen, was sie uns erzählt haben und sie haben uns erzählt, was gut läuft und was nicht gut läuft.

00:23:07: Sie haben uns gesagt, was ich wünsche und was ich nicht wünsche.

00:23:11: Und wir haben geguckt wie bringen wir das in ein organisatorisches Modell hinein?

00:23:18: Das ist extrem schwierig!

00:23:22: Darum sind wir dann auf das Teamflex-Model mit den vier Teammodellen gekommen.

00:23:29: Wir haben Teams, die ziemlich autonom sind.

00:23:33: Sie können organisieren.

00:23:36: Ich rede extra nicht von Selbstorganisationen, sondern Autonomen, sie können organisiert werden.

00:23:41: Teams, das auch nicht will.

00:23:46: Das ist interessant, dass wir den Standardbestimmungen mit allen Mitarbeitenden machen können und sagen, wo sie stehen wie sie wollen arbeiten.

00:23:56: Das haben wir auch einfließen lassen.

00:23:57: Und das ist dann in der Teams-Summitbrei dort.

00:24:00: Die einzelnen Teams besprochen und besprochen, welches Modell nehmen wir?

00:24:05: Heute haben wir das jetzt zweimal gemacht.

00:24:07: Wir haben eine ziemlich stabile Situation mit diesen vier Modellen.

00:24:18: Für unsere Mitarbeitung war es wichtig, um sich einzusetzen und in einem Team-Setting zu arbeiten.

00:24:24: Das diskutiert sich miteinander wie wir zusammen arbeiten wollen.

00:24:28: Im Endeffekt durch das Team sieht man schon, wie wir die Einsatzwege anwenden, welche Einsatzwebe vertreten wir wenn ich reiten werde.

00:24:36: Und das, was wir nicht alles von oben her eingehen, sondern ... Die Menschen sind befähigt und das kommt auch dazu.

00:24:45: Diese Überlegung, dass man jemanden befähigen kann, damit er es selber machen kann, ist eine Nachhaltigkeit zu überlegen.

00:24:53: Das heisst ich muss nicht einmal erklären warum das etwas gemacht werden muss, sondern ich setze mich mit den Menschen auseinander und erkläre ihnen, warum etwas so ist, dass sie es verstehen können und dass die Kinder stehen, wenn wir uns organisieren können Und das ist auch den Teamfrix-Modell, eigentlich das Bestechende, was wir heute haben.

00:25:14: Wir können Menschen engagieren mit ihrem Wunsch wie sie wollen arbeiten – ich will ein Modell von diesen vier Modellen.

00:25:22: Die Menschen können aber auch zwischen den Teammodellen wechseln.

00:25:25: Je nachdem, wie sich ihre Lebenssituation privat verandert hat... ...dann kommt ein zweiter Kind über die Baureihe, in der sie in dieser Situation sind und dann sagen sie, ja komm wieder!

00:25:37: Aber ich würde dann weniger arbeiten, aber dann in einer Baurein möchte ich etwas mehr arbeiten.

00:25:41: Und das heisst, diese Flexibilität lassen wir zu.

00:25:46: Und da findet man Lösungen in diesem System, mit dem Teamflex-Modell drin.

00:25:50: Das ist eigentlich das Bestecken nachdem und unsere Grösse können wir das auch gut machen.

00:25:56: Wir haben ganz viel Angebot, auch was die verschiedenen Geschäftsfelder angeht, ob sie Zomatik-Memory, also Demenzis oder psychosoziale Pflegemenge oder Haushalthilfe mit der Betreuung ... Das ist halt die Grösse des Unternehmens, das auch so hat.

00:26:18: Und wo man damit gut jonglieren kann.

00:26:22: So sind wir auf das Teamflex-Modell gekommen und ich bin heute immer noch überzeugt, dass es ein richtiger Modell für die Zukunft ist, weil es nachhaltig mit Menschen schafft und für die Menschen hier ist.

00:26:36: Es ist eigentlich maßgeschneidert für Spitex Zürich das Teamflixmodell?

00:26:41: In einem Unternehmen, der zu neunzig Prozent die Produktion aus menschlicher Arbeitskraft bestellt, muss man das so machen.

00:26:57: Wir müssen schauen, was unsere Mitarbeitenden sind und wie sie arbeiten werden.

00:27:02: Sie sind zufrieden beim arbeiten, wie sie sich optimal einbringen können.

00:27:06: Sie wollen auch Leistung bringen und eine gute Leistung bei unseren Kundinnen und Kunden bringen.

00:27:11: Und das ist an uns am Management und der Organisation, an den Strukturen zu schaffen, wo es möglich ist.

00:27:19: Das haben wir miteinander so hergebracht.

00:27:26: Das wird sich im Dialog weiterentwickeln.

00:27:30: Das braucht zwar Zeit Aber es braucht eben am Anfang Zeit und dann nicht nach.

00:27:37: Und das ist auch keine Repetitivität, ich brauche dann so immer wieder das Gleiche erklärt.

00:27:42: Die Menschen, die bei uns arbeiten sind intelligent, sie sind erwachsen.

00:27:50: Sie können für sich einstehen, sie müssen bei unseren Kunden draussen ihre Frau, ihren Mann stehen und sie könnten gestalten und das können sie auch in Betriebsen haben.

00:28:01: Genauso wie sie es wollen!

00:28:03: Gewisse werden viel gestalten und gewisse werden ein wenig gestalten.

00:28:06: Und das ist alles okay, da ist keine Wertung mit drin.

00:28:12: Du hast gerade erklärt, dass das Team Fleximenteil durchaus auch zukunftsdauglich ist.

00:28:16: Gedanklich gehen wir ein bisschen zur Zukunft.

00:28:19: Welche Entwicklungen der Spitexbranche bereitet dir Sorgen?

00:28:25: Und welche machen dir Hoffnung?

00:28:30: Sorgen macht mir das Image von der Spidex.

00:28:35: oder im Moment Wenn man die Medien anschaut, wird sehr viel über Spitex berichtet.

00:28:43: Was auch nicht häufig der Fall ist.

00:28:45: Wird v.a.

00:28:46: negativs verrichtet und in den Bevölkerung ist heute SpiteX-Spitex.

00:28:50: Ob das die öftliche oder private Spitext ist, der Name ist ja nicht geschützt.

00:29:00: Das bereitet mir Sorgen, dass das Image Profisionalität, was ich am Anfang des Schwerges gesagt habe, zugelegt hat.

00:29:08: Dass das Image schadend ist und damit auch die Leistung unserer Mitarbeitenden.

00:29:14: Das finde ich echt schade.

00:29:16: Was mich wirklich Sorgen macht, ist auch, dass Fehlentwicklungen nicht sanktioniert werden.

00:29:25: Es wird ... Es wird nicht eingeschritten, es gibt im KVG ganz klare Ufteilung.

00:29:32: Das heisst, die Krankenversicherung hat eine Überwachungsauftrag, einen Kontrollauftrag und Kantone haben den organisatorischen Auftrag, das heisst sie geben Bewilligungen.

00:29:46: Und beide Institutionen sind aus meiner Sicht im Moment mit der Entwicklung Überfordertönt immer so negativ, aber aussergefordert würde ich sagen.

00:29:58: Das heisst, dass Kontrollmechanism im Moment zu wenig gut funktioniert und damit auch die Sanktionierung von gewissen Fehlentwicklungen.

00:30:10: Ich nehme hier Bezug auf Fehlendwicklinge, die wir auf dem Markt merken.

00:30:16: Und das finde ich sehr schade für unsere Branche.

00:30:19: Denn wir haben eine grosse Mehrheit von Leistungen, ob öffentlich oder privat.

00:30:26: Und vor allem von Mitarbeitenden, die arbeiten und bei den Menschen draussen arbeiten zu Hause, die sehr ernsthaft arbeiten, die eine gute Leistung bringen, die es sehr viel Herzblut hier liegt.

00:30:41: Das leidet dort darunter – das finde ich einfach schade!

00:30:45: Das macht mich echt zu sorgen.

00:30:49: Was mir Hoffnung macht, ist es mir wieder junge Leute geister für die Spitex und wahrscheinlich so wie wir arbeiten in der SpiteX mit einer hohen Selbstständigkeit dass auch der Auffassung entspricht, wo junge Menschen heute von ihrer Arbeitstätigkeit haben, die sagen ich will selber etwas bewegen oder gestalten In der Verantwortung, die sie dann übernimmt, müssen sich manchmal noch klarer werden.

00:31:21: Das ist aber nichts Schlimmes.

00:31:21: Die Verantwortung übernehmen ist etwas sinnvolles und etwas Gutes.

00:31:25: Und wenn ich unsere Jungen sehe ... Wir bilden ja über zwanzig junge Menschen pro Jahrgang raus.

00:31:31: Das heisst wir haben jetzt über sechzehn Gelernende.

00:31:34: Und nochmal etwa zwanzivundzwanzig, wo in den höheren Fachschulen-Fachhochschulen sind.

00:31:41: Und wie begleitet das?

00:31:43: dass die jungen Menschen sich sehr wohlfühlen bei uns und sehr vieles auch bei uns in der Spitägst bleiben und sich weiterentwickeln.

00:31:53: Das macht mir Hoffnung!

00:31:56: Was möchtest du denen vielen Pflegefachleute, fachagstellte Gesundheit, haushälferinnen oder haushelfenden Malen?

00:32:05: Coaches, Führungskräfte für den Spitägsmit-auf-der-Wage für ihre Zukunft.

00:32:12: Ich gebe Ihnen auf den Weg, das zu sein... medizinisch pflägerisch unterwegs sind.

00:32:19: Das ist unser Auftrag.

00:32:22: Unser Auftrag ist aber auch ein gesellschaftlicher und das sollte nicht vergessen sein, dass sie für die Gesellschaft sehr viel bewegt und machen.

00:32:33: Es ist wichtig für die alten Menschen und demografisch werden sie immer mehr alte Menschen und sie werden immer aktiver bleiben Hoffentlich auch immer gesünder bis in so einem Alter.

00:32:50: Aber sie bleiben individuellen.

00:32:55: Die achten sechzige Generation ist heute diejenigen, die mir diese Häme pflegen.

00:33:01: Ich bin die nächste Generation!

00:33:04: Wir sind in einem Umfeld aufgewachsen.

00:33:08: Vorbevor Muri jetzt gefallen ist im Neunetachzig.

00:33:12: wo wir sehr viele Freiheiten hatten, die wir sehr individuell erzogen wurden.

00:33:20: Das Gesellschaftsmodell, das wir hatten, war sehr sozial und auch als Gegenpart zu einem Kommunismus damals, in dem man gesagt hat, dass Kapitalismus mit einer menschlichen Art liegt.

00:33:36: Das fällt mir manchmal ein bisschen.

00:33:38: Ich bin liberal politisch, aber gewöhnlich liberal muss ich sagen.

00:33:47: Aber das fehlt mir immer noch, dass man heute noch sozial-liberale Standpunkte hat, die man freiheitlich denken kann und mit gesellschaftlicher Wichtigkeit für gewisse Entscheidungen kennt und einen gesellschaftlichen Ausgleich und sonst bei den Gesellschaftsvertragen zwischen junger und alter Leben.

00:34:06: Also das gebe ich Ihnen mit genau diesen Punkten.

00:34:09: Diese Punkte beachten sich bewusst, dass wir dort als Freitagselleistungen bringen und sich für diese Leistung einsetzen.

00:34:17: Und auch sich bewusst ist es mir für die Gesellschaft etwas zu tun und für die Menschen, die zu dieser Gesellschaft gehören und wo vielleicht nicht die stärksten sind, wenn wir zu ihnen heimgehen.

00:34:27: Und dass wir ihnen helfen.

00:34:28: Die Stärken, die sie haben, richtig in das Leben können damit eine gute Lebensqualität zu haben.

00:34:35: Sehr schön!

00:34:36: Ich möchte noch mal... zurückgekommen, gedanklich ganz am Anfang.

00:34:40: Wenn du jetzt am Ende deiner Karriere, wo du standst,

00:34:44: dem ich,

00:34:46: der sich an den ganzen Anfangs in Spittex verliebt hat ... Was würdest du dem ich sagen?

00:34:53: Mit all deinen Erfahrungen und Erkenntnissen, die du gehabt hast in diesen achtzehn Jahren, Spitt ex in einer führenden Position?

00:35:04: Ich würde dieser Person mitgehen, dass Man sich selbst droht, dass man seiner Intuition droht.

00:35:17: Das habe ich nicht immer gut gemacht, Menschen zu erlassen.

00:35:21: Das musste ich lehren und heute mache ich das sehr gerne auch an anderen Orten, die noch aktiv sind.

00:35:30: Dass man mit wohlvollen Menschen gegenüber tritt ... Per se muss man Menschen gerne haben, wenn er aus meiner Sicht den Management-M Moment Funktionen ausführt und wollte bekleiden.

00:35:46: Und dass man Vertrauen schenkt.

00:35:49: Dass es auch einen Vertrauensvorschuss gibt.

00:35:51: Das hat nichts mit Neuweite zu tun.

00:35:54: Ich glaube, man hat irgendwann genug Lebenserfahrung um Menschenkenntnisse aber dass es einen Vertbauungsvorschüss gibt und das auch durchaus darf sagen... Damit es gegenüberweist, ich schenke dir mein Vertrauen.

00:36:09: Es ist okay.

00:36:11: Beweise mir, dass du es gut kannst und bringe deine Ideen ein.

00:36:18: Dass man dir mit dieser Freiheit umgeht, das würde ich heute mir selber sagen, weil wir auch einen Chef sind ... trotzdem Mensch bleibt und manchmal nicht ganz sicher ist, ob das was man macht jetzt wirklich richtig war.

00:36:35: Aber ich glaube das ist allem klar.

00:36:40: Das Gegenüber weiss es auch.

00:36:43: Und dort spielt wie das Vertrauen... Wie viel Vertrauen habe ich zum Gegenüber, der das erkennt aber nicht ausnutzt?

00:36:51: Und das ist das Wohlwolle, dass sich mit dem je gehen und sagen, das Gegenüber weiß das als wird's nicht ausnützen.

00:37:01: Das ist nicht neu, sondern es ist wohlwollend.

00:37:04: Es ist Vertrauen schenken und wenn wir ja in den BIOs das gemacht haben, werden die Werte abgefragt.

00:37:11: Und auch dort ist der Schluss, was für alle unsere Mitarbeitung am wichtigsten ist, dann ist das Vertrauen.

00:37:19: Ich glaube, das ist auch ein Schlußwort.

00:37:23: Eignet sich das und sagt, schenkt man einem wieder Vertrauen?

00:37:27: und gehen wir auf eine Aktion, lassen ihn noch zu.

00:37:30: Dann kommt er schon

00:37:30: gut!

00:37:31: Markus, ganz herzlichen Dank für das Gespräch und alles alles Gute wie deine Zukunft.

00:37:35: Merci

00:37:37: Wir hoffen dir hat die Folge sehr gut gefallen und du hast einige Inspirationen mitnehmen können.

00:37:43: Benötigen deines Spitägs Unterstützung in der Pflegerqualität oder Schulungen im Bereich Pflegeprozess.

00:37:50: besucht euch gerne unsere Homepage www.bedanercing.ch.

00:37:55: Möchtest du über aktuelle News von der Spitex-Welt top informiert sein, dann abonnier noch heute die Spitextreise.

00:38:03: www.spitex-,drescheibe.ch.

00:38:08: Wir freuen uns wenn du auch das nächste Mal wieder einschaltet.

00:38:11: Eine gute Zeit!

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