Psychiatrische Pflege gehört mitten in die Gesellschaft
Shownotes
Gast: Barbara Jost, Co-Leiterin Fachbereich Psychosoziale Betreuung der Spitex Region Thun AG
Host: Jennifer Kummli, Gründerin und Inhaberin Better Nursing
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Menschen mit psychischen Erkrankungen verlassen Kliniken heute oft nach wenigen Tagen oder Wochen. Zu Hause benötigen sie weiterhin Struktur, fachliche Begleitung und Unterstützung im Alltag. Gleichzeitig werden die betreuten Situationen komplexer und instabiler.
Der Fachbereich Psychosoziale Betreuung der Spitex Region Thun AG ist aus einem kleinen Team entstanden. Heute arbeiten dort rund 50 Mitarbeitende. Sie betreuen etwa 450 Patientinnen und Patienten. Ein Teil des Teams konzentriert sich auf psychosoziale Betreuung im Alter und auf herausfordernde Situationen bei Demenz.
Die Mitarbeitenden helfen bei der Tagesstruktur, beim Medikamentenmanagement und bei Kontakten mit Behörden oder Sozialdiensten. Sie unterstützen die soziale Integration und versuchen, die Selbstständigkeit der Betroffenen zu erhalten. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf der Krisenprävention. Das Team will Klinikeintritte nach Möglichkeit verhindern oder verkürzen.
«Man hat stationär manchmal ein ganz anderes Bild, als wenn man die Menschen daheim erlebt», sagt Barbara Jost. Zu Hause zeigt sich, welche Unterstützung im Alltag tatsächlich nötig ist. Ein Krisenplan aus der Klinik muss deshalb häufig angepasst werden. Die Betroffenen sind einen grossen Teil der Zeit auf sich allein gestellt und müssen schrittweise wieder Verantwortung übernehmen.
Das grosse Einsatzgebiet bringt lange Wegzeiten mit sich. Kurze Einsätze lassen sich deshalb nicht überall wirtschaftlich anbieten. Gleichzeitig versorgt das Team Patientinnen und Patienten auch am Wochenende.
Transkript anzeigen
00:00:00: Und mein Herz und das Wohntische ist, dass man die Psychiatrie – oder das kann ich wirklich sagen nach den Dreißigjahren der Psychiaterie – geben.
00:00:09: Dass diese Menschen auch ihre Platzungsgesellschaft haben dürfen.
00:00:12: Aber ich muss jetzt wirklich im Gesundheitswesen sagen, wo unsere Ausbildung eigentlich in diesem Sinn
00:00:22: nicht mehr gibt.
00:00:29: Herzlich willkommen zu einer neuen Episode.
00:00:33: heute zu Gast Barbara Joost.
00:00:35: Wir reden heute zum Thema psychosoziale Betreuung, denn dort, wo sie mit Barbara schafft, läuft es nicht mehr anders als in anderen Spitexen.
00:00:44: Barbara ist Co-Leitung des Fachbereichs psychosociales Spitechs der Spitecksregion Thun AG.
00:00:52: Herzlich Willkommen!
00:00:54: Ja herzlich Willkommen noch.
00:00:55: Ich freue mich sehr, dass wir dabei sein dürfen.
00:00:58: Ja, danke.
00:00:58: Ich bin mega froh, es hat geklappt!
00:01:00: Ich war ja bei euch aus anderen Gründen und dann habe ich vernoht, dass ihr ein riesiges Team in der psychosozialen Betreuung habt.
00:01:12: Und wenn ich gefunden habe, da muss ich euch unbedingt dazu einladen für Ihnen Podcast-Episoden.
00:01:19: Vielleicht wollen wir hier genau darauf eingehen?
00:01:21: Verzähl doch mal so etwas von dir.
00:01:23: Also wie bist denn du überhaupt ... und zum Thema psychosoziale Betreuung.
00:01:31: Ja, ich muss vielleicht ganz anfangen.
00:01:32: Ich war ursprünglich noch eine Psychiatrieschwesterin.
00:01:36: In den neunzigern Jahren habe ich die Psychiaterie gelehrt in der PZM aus Erzmünzungen.
00:01:41: Und ich habe mich eigentlich immer für Psychiatriere entschieden bei ihrer wachsenden Beutnerin.
00:01:46: Ich hatte einen Beruf auf Pflege.
00:01:48: Dann habe ich normalerweise auch noch die Psychiaterie geschaffen.
00:01:52: Er ist eine gute Freundin von mir in Spitex und hat mir gesagt, es sei so etwas cool im ambulanten Bereich mit psychischen kranken Menschen zu arbeiten.
00:02:01: Ich durfte wirklich daheim stützen.
00:02:04: So ein grosses Unmarsch in die Stationär.
00:02:07: Und er hat mich das fasziniert.
00:02:08: und so bin ich in der Spitägsregion da unten gekommen.
00:02:12: Wie lange bist du schon dort?
00:02:13: Acht Jahre.
00:02:14: Ja, auch schon Zeit.
00:02:17: Corona mit Überstanden.
00:02:19: Das haben wir auch bestanden, es war eine spannende Zeit.
00:02:23: Vor Corona hatten wir noch einen Eintritt, während Corona fast nicht mehr.
00:02:27: Es war schon sehr interessant.
00:02:30: Ja und erzählst euch bitte ein wenig das Regionthun.
00:02:32: Wenn du jetzt doch acht Jahre dabei bist, wie sind dir aufgestellt?
00:02:36: Weil ich glaube, dass alle nicht so bekannt sind, wenn ihr hier genau aufgebaut seid.
00:02:41: Genau!
00:02:42: Wir sind fachbereich in die Gesamtspitätsregion Thunen, wo wir vor allem somatische Stützpunkte haben oder auch noch palliativ gehen.
00:02:54: Die psychosoziale Betreuung aus diesem Haus ist eigentlich vor Jahren schon entstanden.
00:02:59: Aus einem ganz kleinen Team ist das Zuwachen gewachsen.
00:03:03: Es war ja für den Gesundheitsversorgungs-Hörner ambulant von stationär.
00:03:08: Wir haben uns immer mehr vernetzt, mit den psychiatrischen Riensten zu tun und Mähringen.
00:03:14: Und das sind wir gewachsen aus dem guten Team der Fünfzglüte.
00:03:17: Hier davon zwei Dritte- und Terze-Jahre als HF mit meistens Zusatzhutsbildung oder Fokus P. Und hier haben wir noch ein Drittel davon in schnellem Vagen, sechs Zwei ... die wir vor allem zu den Bezugspersonen nutzen.
00:03:35: Was bei uns so lange ist, bieten wir einen kurzen Einsatz an im Moment, in dem wir die Medikamente abmachen etc... Also es ist ja auch komplex!
00:03:47: Ja aber was weniger diese Trennung gibt, Psychiatrie kommt jetzt wie einmal in der Woche vorbei für das Gespräch und Zomatik geht dabei wenn es täglich ist, sondern das heisst ihr habt dann schon wie gesamt im Team dass die Einsätze durch euch nicht mehr grosse Überschneidungen gibt.
00:04:05: oder vielleicht schon Zusammenarbeit?
00:04:07: Zusammenarbeit gibt es sicher nur mit der Somatik.
00:04:10: Es ist auch so, dass wir uns das ganze Tunissee aufrechtlich zwischen Mördlingen bis Fulle-Seen abdecken.
00:04:17: Wenn ein Riesengebiet runtergekommen ist, merken wir, dass wir einen kurzen Setz machen können.
00:04:22: Wir rendieren in diesem Sinn nicht mehr.
00:04:23: Das wird sich in der Laufeurzeit verändern, damit wir uns wieder auf Gespräche und Autabspewaltungen zurückziehen werden.
00:04:31: Auch unsere Sex-Wolle werden entsprechend zur Schule kommen, damit sie mehr bezugspersonen arbeiten können.
00:04:37: Die Komplexität nimmt die Zuhörer der psychischen Kranke.
00:04:41: Im Rest steigt das Wachstum im Moment hier unter den Fünfzehnten
00:04:45: ca.,
00:04:46: und man erkennt einfach, dass wir es nicht um ganz hohe Gewährleistung wie das Besitz waren, aber uns ist natürlich das Anliegen, das weiterhin zu machen können.
00:04:55: Und deshalb müssen wir da jetzt ein bisschen überbüchern, damit wir das besser installieren können, besser organisieren, sodass es keine extreme Wegseite gibt dass man einfach wahnsinnig viel Zeit verliert.
00:05:09: Wenn ihr auch ein grosses Gebiet habt, haben wir wahrscheinlich lange Wegezeiten von einem zum anderen kommt?
00:05:14: Genau!
00:05:17: Und das ist natürlich jetzt rein wirtschaftlich gesehen in ZRM Tabu.
00:05:22: Also den mir unsere Vorgaben vom Kanton wie viel Zeit man darf haben oder das ... Wir gehen natürlich über die Zeit.
00:05:29: Also sind wir eigentlich für der Spitexperience in diesem Sinn nicht Rennsabu Das muss man sicherer anschauen, aber am Versuch versorgen wir unsere Leute auch über die Suche.
00:05:40: Das macht uns etwas spezieller.
00:05:45: Wie das bietet viele nicht an?
00:05:47: Es ist spannend, dass der Bedarf auch zunehmend ist, so wie du erzählst.
00:05:53: Der Bedarf ist da und zuzunehmens, kann man wirklich sagen.
00:05:58: Vor allem merken wir ein Klinikaufenthalter kürzer werden.
00:06:03: Die meisten kommen die Leute schon nach zwei, drei Tagen.
00:06:06: Seit ich wieder zu Hause bin, brauchen sie wirklich eine klare Betreuung und Strukturen.
00:06:14: Eine hohe Fachkompetenz von uns, in der wir sagen müssen, dass Komplexität steigend ist oder Instabilität steigt, das für uns sehr herausfordernd ist.
00:06:27: Und vielleicht noch einmal allgemein, bevor wir so etwas tiefer innen gehen, was für das Team ist und wie machen sie das genau?
00:06:33: Was verständigen unter diesen Leistungen?
00:06:37: Wir hören immer Psychiatrie oder Psychosoziale.
00:06:40: Sie haben auch Betreuung dabei.
00:06:42: Was sind denn die typischen Leistungen, die ihr macht in diesem Team?
00:06:47: Genau!
00:06:48: Es ist sicher so, dass es mit der Alltagsgestaltung mit den Patienten machen, die Tagesstruktur innerhalb zu geben.
00:06:56: Das heisst wirklich halt schauen.
00:06:58: können Sie bei den Regen die bestimmten Zeiten aufstehen?
00:07:02: Nehmen Sie regelmässige Mahlzeiten ein?
00:07:05: Können sie zum Beispiel im zweiten Arbeitsmarkt arbeiten?
00:07:10: Dann müssen wir sie unterstützt oder am Anfang begleiten.
00:07:14: Wir werden uns sicher auch ganz fest darauf schauen, dass hier ihre Selbstständigkeiten drin waren.
00:07:19: Das ist jetzt das grosse Anliegen und es wird dort einfach begleitet was sie brauchen vielleicht Das Telefon zum Sozialdienst,
00:07:28: etc.,
00:07:28: was sie manchmal einfach auch Mühe haben.
00:07:31: Wir sind natürlich auch ein grosser Teil des Medikamentenmanagements, die wir dort unterstützen und mitbegleiten beobachten.
00:07:39: Es ist natürlich näher auch, dass wir gerade Kriseninterventionen schauen.
00:07:44: Und vor allem Prävention ist für uns ein wichtiges Thema, das wir ja versuchen, eine Klinik auf den Pauten so gut wie möglich zu vermiegen oder eben auch kurz zu halten.
00:07:55: Aber wir unterstützen es wirklich bei Behörden, Finanzwesen und alles.
00:07:58: Es ist
00:07:58: v.a.,
00:07:59: ich würde sagen, die Caseman-Entschwände, die wir machen und schauen wollen, weil auch bei der AfD diese Leute ausbrauchen.
00:08:04: Wir haben ja viel mit der sozialen Integration zu tun.
00:08:10: Ich würde sagen das gibt immer noch Stigmatisierung.
00:08:14: Es bleibt psychotische Menschen, schizofreene Menschen, Leute, die auch leicht auffällig waren.
00:08:18: Schauen wir, wie ich uns in den höchsten Lebensqualitäten nach Hause habe.
00:08:23: Aber sich doch einigermaßen in der sozialen Schiene integrieren.
00:08:28: Es ist sehr umfassend.
00:08:30: Du meinst sie im ganz grossen Teil eigentlich auch aus Case Manager oder?
00:08:35: Absolut!
00:08:36: Und was ich bei einer Erinnerung habe, dass alle Personen mit dieser demenziellen Entwicklung auch von eurem Team betreut werden.
00:08:45: Ist das richtig?
00:08:46: Genau das, was wir so ein grosses Team haben.
00:08:49: Wir haben eher gesagt mit Judas wie unterteilen und wir haben eigentlich psychosoziale Betreuung, d.h.
00:08:56: von achtzehn bis fünfundsechzig, die sämtliche Diagnose sind.
00:09:02: Und er ist psychosociale Betreuerung im Alter und dort haben wir ausgebildete Demenzcoaches, die durch die Regalpieher ausfolgenden Situationen oder auch den Leuten, die in dem Entfall kommen.
00:09:15: Ja, irgendwie schwieriger werden, herausfordernder werden.
00:09:21: Manchmal sind sie aus der Leer oder irgendetwas.
00:09:23: Dadurch sind wir eigentlich v.a.
00:09:25: drinnen.
00:09:26: Wie zusätzlich zur Somatik oder zum Somatikteams unterstützen?
00:09:31: Oder übernehmen das dann ganz?
00:09:33: Wir übernehmen ja einen Konsoliarddienst.
00:09:37: Aber oftmals, wenn die Somatika sagt, es wird halt schwieriger von dem Demenz ab... Sie enthalten vielleicht mit Depressionen oder zunehmenden Ängsten, übernehmen dann auch MIRSA.
00:09:49: Oder das Spatialisieren ist ja...
00:09:52: Ja, dass die Ressourcen wieder hier sind und ausnahm
00:09:55: spezifisch.
00:09:57: Das ist mega cool!
00:09:58: Und wie ist es gekommen?
00:10:00: auf so ein grosses Team mit fünfzig Personen kommen.
00:10:03: Wie ist das gewachsen?
00:10:05: Ist es passiert?
00:10:06: Ich sehe so viele Spektrums, die einen oder zwei oder vielleicht drei oder überhaupt keine und nur mit externen Freibruflichen zusammengearbeitet werden.
00:10:16: Wie hat das alles gelungen, dass sie das haben können tragen?
00:10:20: Ich glaube gelungen ist vielleicht etwas speziell ausdrückt.
00:10:23: Ich sehe es als wirklich ein Bedarf.
00:10:25: Wir hatten uns vorhin stark für den Netz.
00:10:28: In der Zeit, in der noch meine Vorgänge waren, war es schon ein kleines Team.
00:10:35: Was uns wirklich ausmacht, ist, wir sind eine Zereinspsychosozial-Team.
00:10:39: Wir wurden nie integriert in einem somatischen Team.
00:10:44: Das andere ist natürlich den Platz zu tun und hat sich immer für die ambulante Psychiatrie sehr stark gemacht.
00:10:51: Wir haben die psychiatrische Diensttagesklinik und da ist ja eigentlich sehr viel zu tun entstanden.
00:10:57: Und dann sehen wir den Wachstum natürlich auch viel mehr, wo wir mitmachen, dass wir eine starke Vernetzung hatten, obwohl wir sicher eigenständig waren.
00:11:07: Ich habe gesagt, unser Team hat so gut gefachtlich geschult, dass man wirklich sagen könnte, die psychiatrischen Erleistungen erbringen.
00:11:15: Das
00:11:17: heisst einerseits der Support, die wir haben.
00:11:20: Auch jetzt vielleicht von den Gemeinden oder von den Strecken.
00:11:23: Aber auch in zugewiesener Organisationen?
00:11:25: Oder dass diese wirklich euch alle zugewiesen werden?
00:11:31: Das würde ich nicht einmal sagen.
00:11:32: Wir sind hier sehr zufrieden eigentlich, was ganz viele freie Schaffende und psychiatriere Leute haben.
00:11:40: Und man könnte den Bedarf auch nicht gewageln stehen.
00:11:44: Es
00:11:45: braucht wie beides.
00:11:46: Das möchte ich gleich sagen, weil es ist ... Wir gehen voraus und haben vierhundertfünfzehn Patienten.
00:11:51: Es ist gar nicht so einfach, dass wir das immer händeln können.
00:11:54: Der Bedarfeben ist gestiegen.
00:11:57: Und die Leute wirklich wollen daheim sein oder gemerkt, dass sie ihnen das viel bringen.
00:12:02: Hätte es natürlich einen Zunahmen der Wachstum gegeben?
00:12:08: Und die Menschen wären keine einfache Krankheit.
00:12:11: als psychisch kranker Mensch ist es nicht weniger geworden.
00:12:14: Das sind wir zunehmend gewachsen, wo der Bedarf hier ist oder?
00:12:19: Und die Veränderung von früher, wenn ich in meine ersten Zeiten zurückgeguckt habe ... Psychiatrie hatte ich dort Leute, die ich heute ambulant betreue, also komplex instabile Menschen.
00:12:31: Und das ist eine grosse Veränderungen und es gibt auch Wachstum.
00:12:34: Aber wir müssen ganz klar schauen, was wir wirklich tun.
00:12:43: Das ist wirklich eine Herausforderung.
00:12:46: Was ist möglich daheim?
00:12:48: Wenn es ein Zeitpunkt nicht mehr möglich ist, muss man vielleicht auch viel involvieren oder ja ... Da muss man
00:12:54: noch viel
00:12:56: ärztliche Dienstleistungen irgendwie einschätzen
00:12:58: und
00:12:59: schnelles
00:13:04: Gutes
00:13:05: einschätzen.
00:13:05: Es ist so!
00:13:06: Jetzt hast du auch gesagt, dass die Demenz der kranken Personen drin ist.
00:13:11: Aber haben sie sonst auch im Team, wenn sie doch fünfzehn Personen haben, etwas Spezialisierungen auf kranker Bilder oder auf älteren?
00:13:20: Einfach!
00:13:20: Wir sind wirklich zwei Teams und schauen uns natürlich an, ob wir untereinander ihre Ressourcen nutzen.
00:13:27: Manche Leute wollen ich sagen mit der DBT-Ausbildung ... Also die fraudenstherapeutischen sind sehr stark, wo stark sie bei den Persönlichkeitsstörungen sind.
00:13:38: Die sagen dann, da bin ich weniger stark und so müssen wir auch von anderen Ressourcen schauen.
00:13:42: Aber wenn man Spezialisierungen schüttet, ist es eigentlich nicht so drin, weil wir ja alles betreuen.
00:13:49: Aber man schaut natürlich schon an, dass es jetzt nicht so ist in den Medien.
00:13:53: Das kann ich zu dem.
00:13:55: Es ist ein Vorteil eines grossen Teams, das man wirklich hoch sagen kann ... Wir schauen, was in der Ressourcenrichtung angeht.
00:14:03: Ja
00:14:03: und auch wenn es zwischenmenschlich nicht gibt, dann hat man die Möglichkeit zum Wechseln.
00:14:08: oder das hat man auf den Boden nicht, wenn es nur eine oder zwei Befrohungen gibt.
00:14:12: Sondern können ihr gut das Internet weitergeben?
00:14:16: Genau!
00:14:17: Und das ist schon etwas Wichtiges mit der Regumentation von Fallbesprechungen, Intervisionen nach oben im Dialog und dort überprüfen wir PPL zusammen.
00:14:27: Und dort kommt er oft mal so... Man merkt, er braucht vielleicht noch eine zweite Fallführende dabei.
00:14:34: Oder es ist gut, wenn man dort mal pausiert und denkt, das ist ganz etwas Wichtiges oder dass das reflektiert wird, angeschaut wird also auch für die Mitarbeiter gesund zu erhalten aber auch das Beste für den Patienten qualitativ anzubieten.
00:14:52: Und du hast gesagt, ich würde die Leistungen von achtzehn an bis ins Alter anbieten.
00:14:58: Was ist mit den Jugend?
00:15:00: Ich höre ja immer mehr, dass der Bedarf sehr riesig ist und schwieriger ist, um es zu kriegen.
00:15:04: Ist das im Plan oder gibt es da wie Alternativen, in denen man dort
00:15:10: die Personen
00:15:11: schickt?
00:15:15: Du musst schnell nachher fragen, ob ein Jugendmensch von vierzehn- bis achten wird.
00:15:19: Ja
00:15:19: genau, ich denke so.
00:15:21: Oder jetzt durch den Bedarf auch gross.
00:15:23: Genau!
00:15:25: Jugendliche ist natürlich ein grosses Thema, mehr oder weniger.
00:15:29: Eigentlich eine Ressource über Ärzte und Fachpersonal, allgemein pflegen Personal.
00:15:36: Das ist etwas, das im Netzwerk durchgeht, was dort zu Netze geht.
00:15:42: Und es ist eigentlich etwas, was wir hier mit probieren wollen.
00:15:45: Es ist aber schwierig, weil wir eigentlich auch nicht gerade diese jungen Menschen ausbilden.
00:15:51: Und doch übernehmen wir immer wieder Pisse überhaupt in den Kindern oder Jugendpsychiatrie.
00:15:56: Oder hier kann ich eingewiesen werden.
00:15:58: Momenten, wo wir mitkreisen die schwierigen Situationen tragen.
00:16:03: Aber eigentlich ist das nicht in unserem Auftragen.
00:16:07: Das ist eine Schwierigkeit, die sicher vorhanden ist.
00:16:15: Das ist genau so, dass es sicher mal zu
00:16:26: sein wird.
00:16:30: Aber im Moment ... Du musst einfach übernehmen, aber du musst nicht spezialisieren auf dem Einzelnen.
00:16:35: Ich habe in den Jugendsochiaterien geschaffen und dort die Fahrungen haben.
00:16:40: Und die übernehmen das meistens ... Aber bis jetzt haben wir uns noch nicht mehr darum getan.
00:16:46: Aber ja, wir helfen überbrücken.
00:16:49: Das stört uns manchmal nicht.
00:16:50: anders möglich ist oder?
00:16:52: Wo das System schon ... Das ist eine Schwierigkeit,
00:16:58: genau.
00:17:02: Und jetzt habe ich auch so vernoten, dass von der ganzen Homecare-Data vom Pool drinnen ihre Investitionsregion tun, die Hauptlieferant sind.
00:17:31: Wie klingt das so?
00:17:32: Ich sehe, dass es immer wieder in den Spitägsorganisationen mit dem CMH sehr hartig ist oder gar nicht gemacht wird.
00:17:39: Oder schon vielleicht.
00:17:41: Aber dann werden viele Sachen ... Kleint gibt keine Antwort x-gewählt.
00:17:46: Dann habe ich gehört, ihr macht das fix alle sechs Monate.
00:17:50: Wie arbeitet ihr das?
00:17:52: Ja, also sicher die Haltung, die wir haben generell.
00:17:54: Aber natürlich ist es eine klare Vorgabe oder mehr für das so ein Checkliste-Inflementierung der Pflegerprozesse und dadurch ist es darin enthalten.
00:18:05: Und nachdem müssen sie eigentlich auch immer gleich arbeiten auf einer Einführung her.
00:18:09: Gelingen tut's uns glaube ich aber auch aus dem Grund, dass man auch probieren will, vorteilhaft zu sehen.
00:18:14: Oder wenn wir eine Pflegeplanung stellen ... Ist das unsere Sicht, unsere Situation die Einschätzung?
00:18:22: Die erste Assessment.
00:18:23: Und das Assessment mit dem Thema gibt wie noch einmal Überbrüffungen in der Abklärungshilfen, wo wir dann sagen können, ah okay, diese Einschättigung hat jemand oder warum auch nicht.
00:18:34: Oder ist eigentlich unser grosser Nutzer, den man dort rausziehen kann.
00:18:39: Das andere, was ich aber darüber sagen muss, ist sicher auch ein Hilfe für uns, etwas besser eingehalten zu können... Wie ist die Situation aktuell?
00:18:48: Ist es stabil und komplex?
00:18:50: Das brauchen wir in einem Herabekommitt, dass wir gut einteilen können.
00:18:53: Und die Leute hier resourzengerecht einsetzen können.
00:18:57: Ich schaue meinen Kanal an, um zu sagen, dass es ein gutes Hilfsinstrument ist, das uns einfach ein Teil der Sicherheit geben kann.
00:19:05: Also das heisst, sie machen eine Inter-ICM-Hase.
00:19:07: Sie füllen auch als Comedy aus für die, was sie nicht kennen.
00:19:10: Das ist ein Instrument, in dem man Komplexität und Stabilitäten einschätzen kann.
00:19:17: Online verfügbar, sehr schnell ausgefüllt.
00:19:19: Drei Fragen?
00:19:20: Ja oder nein?
00:19:22: Mega cool!
00:19:23: Gerne bei mir melden.
00:19:24: Ich habe dazu Inhalt, Blog und Entschuldigung gemacht.
00:19:27: Da kann man sehr gerne auf mich zukommen.
00:19:29: Aber
00:19:29: d.h.,
00:19:29: ihr
00:19:32: nutzt auch das?
00:19:34: Wir nutzen auch das ja... Ja.
00:19:35: Und ich denke, es macht wirklich sehr viel Sinn.
00:19:37: Ich weiss ... Die Fragestellung ist schon wie bringt das herab.
00:19:41: Aber ich glaube, sie ist haltig in meinem Leben.
00:19:43: Wir tun das auch.
00:19:44: überprüfen oder wenn wir Fallgespräche geben, schauen wir immer gemeinsam die PPL an?
00:19:49: Ist der Komet bestellt?
00:19:50: Ist er superrealistisch?
00:19:52: Es gibt noch gute Diskussionen daraus.
00:19:54: Oder dann fachlich, wo man nachher sagen kann, okay, bist du ein Mental-Statut aufs Verhältnis.
00:20:01: Was sagt ihr über das CMR dazu?
00:20:03: Wir denken, es ist nicht in diesem Sinn ein gutes Austauschinstrument.
00:20:07: Sie erleben es auch so.
00:20:10: Super!
00:20:11: Das heisst, sie haben ja auch das CMH verstanden.
00:20:14: und Haltung.
00:20:15: Ich finde, das ist ein grosses Thema.
00:20:16: die Haltung.
00:20:17: oder viele sagen, dass sie viel fragen.
00:20:19: Es hat viel zu
00:20:20: fragen.
00:20:22: Aber was Sie auch so hören, haben wir verstanden wie man mit der Abklärungshilfe oder der Caps schafft und die Lunge ist kahlend an zum Auswertung.
00:20:31: Nicht nur wieso muss ich so viele Fragen stellen sondern auch das Ergebnis von diesem ganzen Instrument schaut ihr an.
00:20:37: Und dann schauen sie sich die Fleckplanung in eine Flüsse.
00:20:41: Ja, vor allem ist es Sinnhaftigkeit denke ich auch.
00:20:44: Das muss ich sagen.
00:20:45: wenn ich es einfach ausfühle und nichts damit mache habe ich keine Sinnhaftkeit.
00:20:48: Ich finde es schon noch besser.
00:20:51: Ich denke, das ist ein gutes Instrument für die Qualität.
00:20:54: Sicherlich einfach angeschaut.
00:20:56: Ich bin ehrlich, ich bin nicht immer froh über diese vielen Fragen, was sie dort haben.
00:21:01: Es ist ob wir uns manchmal auch schon wieder das Ding ausführen müssen.
00:21:04: Man muss einfach sagen ja und doch sind wir froh ums Hei dann können wir wirklich sauber belegen im Enemsee.
00:21:11: Ja, wir rechnen eine kranke Kraftverpflichtung ab und das ist einfach auch wichtig.
00:21:15: Das müssen wir so schaffen oder unser Leben ist unsere Professionalität, die wir hier mit aufzeigen.
00:21:22: Und wie machen Sie denn da?
00:21:23: Also wenn du häufig gerade die CM haben kannst, beim ersten Assessment, dann schaffst du nicht innerhalb von vierzehn Tagen auszufüllen weil vielleicht mit gewissen Fragen gar nicht so schnell kannst irgendwie kommen, oder?
00:21:34: Wie machen sie das?
00:21:35: oder wie handelt es für euch festgelegt?
00:21:38: Genau?
00:21:39: also mir... Ich könnte es nicht voll ausfüllen, wenn wir das Meldung geben.
00:21:45: Aber mein Ziel ist, nach drei Monaten noch einmal ein CMH zu machen und dann wechseln wir auf sechs Monate, damit man die restlichen Fragen beantwortet hat und sie ausfühlt.
00:21:59: Am Anfang haben wir einen ersten Assessment oder dort rütteln wir auch viele Anfragen an mich beantworten, wo ich alle geteint habe nach so guter Zeit.
00:22:10: Ja, ich höre schon ganz viel aus, was andere von euch lernen können.
00:22:14: Aber was denkst du so?
00:22:15: Was könntest du bei der Ex-Organisation von eurem Lernen, wenn ihr das gemacht habt oder euren Nachahmen?
00:22:22: Nachahme... Ich denke, dass es noch so schon ist.
00:22:26: Nein, ich habe gesagt, die Kühe nachahmen eigentlich nicht.
00:22:32: Allgemein könnten wir mehr von einer langen Profitierung, dann keine anderen Spitätsorganisation auch gute eigene Werkzeuge.
00:22:39: Und das finde ich manchmal schade, dass dort die Zusammenarbeit nicht höher ist.
00:22:43: Wir denken, man kann uns nicht vergleichen mit anderen, die oftmals sind es nur acht Personen, die dort arbeiten integriert sich eine Zomatik-Team.
00:22:52: Ich könnte mir noch nicht sagen, dass heute Reis zu Eis übernehmen oder?
00:22:56: Jede Situation ist schon ein wenig anders ... Von daher kann ich nicht sagen, dass ich leere.
00:23:01: Aber ich denke, man könnte gegenseitig davon profitieren und es immer sehr, wenn ich mit anderen Spitätsregionen mehr ausbuschen kann.
00:23:09: Gerade im psychosozialen Bereich, wo ich sie damit umgehe ... Aber ich merke natürlich schon, wir sind hier schon anders unterwegs als die meisten anderen.
00:23:18: Ich glaube, so ein niveau so grosses psychosozialsthema gibt.
00:23:22: Und von dem können wir uns gar nicht lernen.
00:23:25: Denken die Ressourcen von der Nullzene oder?
00:23:30: Ja.
00:23:30: Und ich denke, dass auch der Stellenwert, das ihr in der Organisation habt ist ja auch ein anderer mit eurer Größe oder eben mit der Größe, damit man schauen kann, ob die Fallbesprechungen nur in eurem Team machen können.
00:23:44: Das ist nicht einzigend vielleicht dabei, wenn du Samatik machst, weil dann ist vielleicht noch eine Person dabei, sondern ich könnte ganz anders in die Tüfe auch hinein gehen ... Mit einer gewissen Größe?
00:23:58: Aber die Wegzeiten sind vielleicht nicht unbedingt zum Abschauen.
00:24:02: Die würde ich jetzt nicht abschauen!
00:24:06: Nein, aber das ist ja auch nicht gut.
00:24:08: Das
00:24:08: kann man sagen, man macht online die Besprechungen.
00:24:11: Das ist wahrscheinlich ein cooler Regime noch mehr herausfordernd.
00:24:13: Ich nehme mir einen Aufsuchendenpflege oder?
00:24:15: Das ist einfach so... Und ich denke es soll sein.
00:24:19: Ich denke es ist ja wichtig... Also ich würde sagen der Grundschiff für mich vom Stationär zu dem Ambulanten.
00:24:25: Man hat stationär manchmal ein ganz anderes Bild, das sie die Menschen nach Hause leben.
00:24:30: Und ich merke, dass ich an der HMPS im Alltag unterstattet bin.
00:24:34: Kriseintervention, schwierige Situationen sind stationär absolute Info oder... ...ab Menschen her wirklich gesellschaftlich zu begleiten in ihrem Alltag hinein und zu sehen wie sie leben.
00:24:44: Das macht einen grossen Unterschied.
00:24:47: Ja, und das hilft!
00:24:48: Und es ist auch am wirksamsten wenn man das gerade daheim macht
00:24:52: D.h.,
00:24:52: die sich nach einer Eieralltag bewältigen und strukturieren?
00:24:56: Da
00:24:56: bin ich überzeugt, ja.
00:24:58: Oder es gibt so kleine Beispiele aus der Methode, in der Klinik Krisenpassen stellen.
00:25:03: Dann kommt näher zu uns, dann müssen wir sagen, die Klinika war auch super.
00:25:07: Aber ambulanter hätte er nicht mehr, oder?
00:25:09: Oder ihm auch nicht mehr.
00:25:10: Das muss man auch wieder überarbeiten.
00:25:13: Macht aber auch Sinn, ob das so eine kleine Sache führt.
00:25:16: Ja, damit können sie in den Osten arbeiten ... Das ist meistens eine andere Theorie.
00:25:21: Bei der Ängste und der Sicherheit, sich zu integrieren.
00:25:26: Und was ist so ein Krisenpass?
00:25:28: Ich kenne den nicht, aber ich bin auch keine
00:25:31: Psychiatrischin.
00:25:32: Krisenpass ist wirklich so, wie sie mit den Früherwandzeichen arbeiten.
00:25:36: Schauen wir mal, ob es für das Kiel sein kann.
00:25:38: Das habe ich gerade nicht übersetzt.
00:25:39: Oder einfach, was können Sie in diesem
00:25:43: Moment machen?
00:25:45: Ja genau!
00:25:45: Aber was können sie in dem Moment machen?
00:25:48: ... Und wenn das Nährnipter hat, kann man sich anrufen.
00:25:51: Oder auf welchen Abfall die Kösung?
00:25:53: Es sind wirklich Absturfungen drin.
00:25:55: Dass sie sich wieder dran kommen fest haben.
00:25:58: Aber es ist wichtig daran, v.a.
00:25:59: mit den Skills zu arbeiten, dass sie auch wissen, dass und als Team.
00:26:04: Das braucht meist noch ziemlich viel Zeit oder ... Ich habe gar nicht die Hänge gehalten, die Wäsche ... Oder ich habe einen Ego-Ball oder irgendetwas.
00:26:12: Oder muss ich laufen gehen?
00:26:14: Oder kann ich tauschen?
00:26:15: Es gibt verschiedene Dinge, die sie machen können.
00:26:19: Aber wenn man ein gutes Kils hat, kann natürlich schon eine Krise brechen.
00:26:25: Sie müssen
00:26:27: das wirklich anpassen.
00:26:30: Wenn es ambulant ist zu den Massnahmen oder dem Kils, wie es dann im Stationären wäre, dass man merkt, das kann man nicht so anwenden?
00:26:38: Das sind manchmal schnummtägliches Kils aber stationär ist der Rahmen geschützt.
00:26:45: Ein, zweimal eine Woche betreut vor der Stunde.
00:26:48: Der Rest ist sie alleine oder?
00:26:51: Das ist ein grosser Unterschied, dass sie auf sich allein gestellt sind und selbst verantwortlich übernehmen müssen.
00:26:57: Und merken plötzlich, es funktioniert nicht gleich wie in Bonness, um im stationären Rahmen zu machen, wo auch vielleicht die Angst dahinter ist gestanden.
00:27:08: Wo man schneller Hilfe hatte, oder ca.
00:27:10: vierzehnzehnte Stunden?
00:27:12: Genau!
00:27:12: Es gibt Sicherheit.
00:27:14: Aber eine Leise blödlich wieder nachdenkst an psychotisches Denken, wo wieder mehr hier ist und man vielleicht mehr Distanz hat, kann stationär am Anfang gerade v.a.
00:27:24: wenn sie zurückkommen würde sehr in den Vordergrund treten ohne was sie wieder in kleine Gemüse haben.
00:27:31: Das ist ein Leben im Alltag, die Gesellschaft oder?
00:27:36: Ja das braucht Zeit!
00:27:38: Das braucht Zeit, du soll auch so sein.
00:27:41: Wenn wir mit einem brockenen Bein kommen, müssen wir mit dem roten schlucken und wenn man jetzt mit einem Brockenen beiden muss.
00:27:47: Und das ist eigentlich das Gleiche nicht zu sagen im psychischen kranken Menschen.
00:27:53: Was siehst du so ein bisschen?
00:27:54: Du hast schon gesagt, dass du einmal etwas austauschst mit anderen oder du freust dich über den Austausch.
00:27:59: Aber was siehst ihr so ... Was gibt es für aktuelle Entwicklungen in der ganzen Psychiater, die psychosoziale Betreuung des Spitägs?
00:28:09: Für mich sind ganz klar die psychiatrischen Entwicklungen so, dass wir für mehr komplexe und stabile Fälle haben.
00:28:19: Der Bedarf ist sehr hoch, also durch das eben, wie ich schon gesagt habe, Kliniken schnell auch wieder Ausrede geben.
00:28:27: Nach drei Tagen, maximal nach drei Wochen, sind diese Leute zurück.
00:28:32: Und für mich ist die psychische Erkrankung, gerade Depression und Demenz im Vordergrund.
00:28:40: Aber wie du vorhin siehst, sind jüngere Menschen von achtzehn-Jägigen aufwärts, halte man schon sechs Jahre auf, um zu mehr Belastungsdepressionen zu merken.
00:28:52: Verhaltendveränderungen, dissociative Störungen – das ist zunehmend bei uns.
00:28:57: oder der Bedarf in Thocheryan?
00:29:01: Als ich weiter angefangen habe, waren es vielleicht bei mehr als drei Hundert Patienten.
00:29:06: Man ist schon einmal ein wenig vor Corona und man merkt mehr zunahmende Bedarfe.
00:29:12: Und wir können auch nicht so viel Zeit investieren, weil wir auch an Grenzen vor Kapazität kommen.
00:29:20: Klar, dass ihr auch nicht überall sagen könnt, wir kommen jetzt jeden Tag vorbei.
00:29:23: Sondern ich muss schauen, was es überhaupt noch möglich ist, wenn die überhaupt anbieten.
00:29:28: Wo machen wir gerade Grenzen?
00:29:30: Also wie gesagt, das ist jetzt nicht mehr
00:29:36: dreckbar.
00:29:36: Das ist noch schwierig, nicht mehr?
00:29:37: Ja, es ist schon sehr individuell wieder von den VfH-Führenden festgelegt mit uns nach einem Teambesprecher.
00:29:43: Wir haben manchmal schon zwei Tore für das zu klären.
00:29:46: Aber die Grenze ist sicher auch bei Selbst- oder Freundfertigung.
00:29:51: Da muss man klar sagen, dass es nicht.
00:29:54: Oder wo wir merken können, ja ... Wir haben keine Compliance mehr, mehr keinen Zugang mehr.
00:30:01: Wo wir dann den Leuten anlegen, sind sie in einer anderen Klinik nicht zu denken.
00:30:05: Was wir aber probieren, wirklich zu vermeiden?
00:30:08: Wenn möglich, wenn wir die Beziehung zu diesen Leuten oder die Kenne aussehen, die gleiche Person ist eigentlich sehr viel möglich mit ihnen zu bewältigen.
00:30:19: Das ist echt ein schöner Atel drinnen.
00:30:22: Wirklich sicher übergläubt ihr am Auto, weil sie kennen uns und vertraue uns.
00:30:27: Dass dann wirklich etwas möglich ist.
00:30:30: Sehr schön!
00:30:31: Und abschliessen?
00:30:32: Was wünscht du dir für die Zukunft der psychiatrischen Versorgung daheim?
00:30:40: Ich wünsche mir sicher ein psychiaterisches Netz.
00:30:45: eine bessere Zusammenarbeit von allen Ämtern zusammen.
00:30:48: Man merkt, man muss im Moment so etwas zu sich schauen und die Spezialisierungen, die jeder einfach seitdem macht.
00:30:56: Ich denke, gute Vernetzung wäre gut!
00:30:59: Und mein Wunsch wäre eigentlich wirklich für Leute weiter selbstbestimmt hier in uns auch kein Leben, wo ich manchmal auch Sorden machen kann – wie geht es weiter?
00:31:10: Und mein Herz und das Wunsch ist wirklich, was man psychiatriere – und das kann ich noch sagen nach dreißig Jahren psychiatrie – wirklich haben, dass es diese Akzeptanz gibt.
00:31:20: Dass die Menschen auch ihre Platzungssellschaft haben dürfen.
00:31:23: Aber ich muss jetzt wirklich im Gesundheitswesen sagen, unsere Ausbildung gibt es ja eigentlich in diesem Sinn nicht mehr oder?
00:31:29: Wenn ich eigentlich mehr als ein grosser Bedarf habe, würde ich mir wünschen, dass eine höchere Akzeptance bekommt.
00:31:36: Danke dir vielmals für das Dasein und für die Zeigen.
00:31:41: Wie kann man sich organisieren als Spitex-Organisation auch mit so einem grossen Team?
00:31:47: Und ich bin auch eigentlich sicher, du kannst ganz viele Leute mit diesen Episoden inspirieren.
00:31:52: Danke dir Barbara!
00:31:56: Wir hoffen, dir hat die Folge sehr gut gefallen und du hast einige Inspirationen können mitnehmen.
00:32:02: Benötigt deine Spitex-Unterstützung in der Pflegequalität oder Schulungen im Bereich Pflegerprozess, besucht doch gerne unsere Homepage www.bedanursing.ch.
00:32:14: Möchtest du über aktuelle News von der Spitechswelt top informiert sein?
00:32:19: Dann abonniere heute noch die Spitechtsdrehschieben!
00:32:22: www.spitechs-drescheibe.ch.
00:32:27: Wir freuen uns wenn du auch das nächste Mal wieder einschaltet.
00:32:30: Eine gute Zeit.
Neuer Kommentar